Pflege bewegt //
Pflege macht Zukunft

Eins, Zwei, Drei – Start!

Am 12.12.2016 ist das Kammergesetz für die Heilberufe in der Pflege (PflegeKG) im Niedersächsischen Landtag verabschiedet worden und seit dem 01.01.2017 ist es in Kraft. Ganz konkret arbeitet der Errichtungsausschuss seit Ende März 2017 daran, die Wahl zur ersten Kammerversammlung vorzubereiten.

Der Errichtungsausschuss Pflegekammer Niedersachsen hat sich am 27.03.2017 konstituiert.
Die 40 vom Sozialministerium berufenen Mitglieder und stellvertretenden Mitglieder haben einen Vorstand gewählt und ihre Arbeitsweise bis zur Konstituierung der ersten Kammerversammlung im ersten Quartal 2018 festgelegt – denn dann endet auch die Arbeit des Errichtungsausschusses.

Anfang des Jahres 2018 können damit die Heilberufe in der Pflege die Zukunft der Pflege selbst wählen.

Die Pflegekammer in Niedersachsen kommt!

FÜR DIE PFLEGENDEN //
FÜR DICH. FÜR MICH. FÜR ALLE.

Als größte Berufsgruppe des Gesundheitswesens nimmt die Pflege eine Schlüsselposition in der aktuellen und zukünftigen gesundheitlichen Versorgung in Deutschland ein.

Selbstverwaltung und Weiterentwicklung der professionellen Pflege liegen nun erstmals in der Eigenverantwortung der Heilberufe in der Pflege.

Gründe, DIE BEWEGEN!

Selbstbestimmung statt Fremdbestimmung.

Pflegequalität selbst definieren, entwickeln und realisieren.

 Mitbestimmung bei Gesetzgebungen im Pflege- und Gesundheitswesen.

Die Pflege und die übrigen Heilberufe sind gleichberechtigt.

Eigene Bereitstellung von Gutachtern und Sachverständigen für Pflege.

Berufsethische Grundsätze verbindlich festlegen.

Sicherung einer sach- und fachgerechten Pflege für die Bevölkerung.

Schutz der Pflegebedürftigen.

Anerkennung pflegerischer Fachexpertisen.

Fragen, die uns Bewegen //
FAQ

Frage 1: Wer kann und muss Mitglied in der Pflegekammer Niedersachsen werden?

Kammermitglied ist, wer die Erlaubnis hat, die Berufsbezeichnung:

  • „Altenpflegerin“ oder „Altenpfleger“,
  • „Gesundheits- und Krankenpflegerin“ oder „Gesundheits- und Krankenpfleger“ oder
  • „Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin“ oder „Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger“

zu führen und diesen Beruf in Niedersachsen ausübt. Eine Berufsausübung liegt bereits dann vor, wenn bei der Tätigkeit Kenntnisse und Fähigkeiten, die Voraussetzung für die Erteilung der Erlaubnis zum Führen der Berufsbezeichnung waren, eingesetzt werden oder auch nur eingesetzt oder mit verwendet werden können.

Frage 2: Weshalb gibt es eine Pflichtmitgliedschaft?

Um die Selbstverwaltungsaufgaben einer Kammer erfüllen zu können, werden alle Angehörigen der Heilberufe in der Pflege (Altenpfleger/innen / Gesundheits- und Krankenpfleger/innen und Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/innen) zur Mitgliedschaft in der Kammer verpflichtet. Diese Pflichtmitgliedschaft ist die Voraussetzung für eine demokratische Meinungsbildung und die Vertretung der Berufsgruppe in ihrer Gesamtheit. Die Pflichtmitgliedschaft in der Pflegekammer ist notwendig, weil die Selbstverwaltungsrechte nur dann an die Berufsgruppe der Pflegenden übertragen werden können.

Es muss also sichergestellt sein, dass die Gesamtheit der Berufsgruppe der pflegerischen Heilberufe vertreten wird. Dieses Prinzip wird „Majoritätsprinzip“ genannt. Die Pflichtmitgliedschaft ermöglicht allen Berufsangehörigen, ihre Vertretung in die Kammerversammlung zu wählen. Die Kammerversammlung wählt aus ihren Reihen den Vorstand.

Vertritt der Vorstand die Berufsgruppe, z. B. bei der Beratung der Landesregierung in Gesetzgebungsverfahren, kann sich der Gesetzgeber darauf verlassen, dass er das Votum der Mehrheit der Berufsgruppe repräsentiert. Aber auch nach Innen, z. B. bei der Festlegung einer Berufsordnung und ethischer Richtlinien, muss der Vorstand die Beschlüsse der Kammerversammlung umsetzen.

Beschlüsse gegen die Mehrheit der Kammerversammlung können zur Abwahl des Vorstandes führen.

Frage 3: Stellt die Pflegekammer eine Konkurrenz zu Gewerkschaften oder den Berufsverbänden dar?

Die Pflegekammer übernimmt weder Aufgaben der Gewerkschaften noch tritt sie zu Gewerkschaften und Verbänden der Pflegeberufe in Konkurrenz.
Die Landespflegekammer ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts und führt hoheitliche, also staatlich übertragene Aufgaben aus. In erster Linie verwaltet die Pflegekammer die Heilberufe in der Pflege – stellt demnach eine Selbstverwaltung der Pflege dar. Eine orientierende Berufsordnung, auf die sich beruflich Pflegende in der Praxis mit ihren oft widersprüchlichen Anforderungen berufen könnten, fehlt bislang ebenso wie verbindliche ethische Richtlinien. Bisher konnten beruflich Pflegende sich nur auf entsprechende Empfehlungen stützen – zukünftig werden sie mit der Pflegekammer eigene und verbindlichere Standards festlegen. Das kann keine andere Institution leisten.

Um es ganz deutlich zu sagen: Die originäre Aufgabe der Gewerkschaften, nämlich die Ausgestaltung von Tarifverträgen in gemeinsamen Verhandlungen mit Vertretern der Arbeitgeber, bleibt den Gewerkschaften vorbehalten. Auch werden die Gewerkschaften sich weiterhin maßgeblich für Maßnahmen zum Arbeits- und Gesundheitsschutz der Beschäftigten in den Pflegeberufen einsetzen. Hierbei können sie auf die Unterstützung der Landespflegekammer Niedersachsen zählen.
Die Agenda der berufsfachlichen und berufspolitischen Diskussionen wird weiterhin tonangebend durch die Verbände der Pflegeberufe bestimmt. Die Selbstverwaltung, also die Pflegekammer, wird von den innerhalb der Berufsverbände geführten und nach außen kommunizierten berufspolitischen Diskussionen profitieren und umgekehrt.

Ein gutes Zusammenwirken von Pflegekammer, Gewerkschaften und Berufsverbänden wird die Berufsgruppe nachhaltig stärken.

Frage 4: Warum soll ich Geld für eine Kammer bezahlen, kann nicht der Staat diese Aufgaben übernehmen?

Seit fast dreißig Jahren setzen sich beruflich Pflegende für die Selbstverwaltung, also die Pflegekammer, ein. In dieser Zeit haben Politiker, Arbeitgeber, Gewerkschaften, Wohlfahrtsverbände, Krankenhausgesellschaften und viele andere für die Pflegeberufe gesprochen: Pflege muss attraktiver werden; Pflege ist ein wichtiger Beruf; Pflegende müssen mehr Geld verdienen usw. Es ist offensichtlich, dass staatliche Regelungen ohne direkten Einbezug der Pflege kaum in der Lage sind, die Komplexität des Gesundheitswesens zu steuern. Der Staat braucht für die Erfüllung besonders wichtiger Staatsaufgaben – wie Gesundheit und Pflege – zentrale Ansprechpartner mit hohem Sachverstand.

Nur die funktionale pflegerische Selbstverwaltung verfügt über Entscheidungsträger für eine Interessengerechtigkeit und Richtigkeitsvermutung der gefundenen Ergebnisse. Nirgendwo ist pflegerisches Fachwissen so kompetent gebündelt wie in der Berufsgruppe selbst. Die Landespflegekammer Niedersachsen kann über die Pflichtmitgliedschaft eine vollständige Interessenrepräsentation der professionell Pflegenden sicherstellen. Dafür zahlen die Mitglieder einen Beitrag. Denn eine pflegeberufliche Selbstverwaltung gibt es nur in Form einer Pflegekammer. Und eine Kammer ist ohne eigene Beiträge nicht zu haben.

Wichtig zu wissen: Die Höhe des Beitrags wird von der Kammerversammlung – also den Pflegenden selbst – festgelegt.

Frage 5: Wie kann ich mich selbst in der Kammer engagieren und einbringen?

Ihr Engagement ist sehr gefragt! Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, sich in die Arbeit der Pflegekammer einzubringen. Dies wird am Aufbau der Kammer deutlich:

  • Kammerversammlung

Sie können Mitglied der Kammerversammlung werden: Das höchste Gremium in der Pflegekammer ist die Kammerversammlung. Sie wird von allen Mitgliedern der Pflegekammer für fünf Jahre gewählt. Ein Mitglied der Kammerversammlung vertritt ca. 1.500 Kammermitglieder. Die Kammerversammlung beschließt die Kammersatzung, wählt den Vorstand der Pflegekammer, richtet Kommissionen ein, z. B. die Ethikkommission, setzt ständige Ausschüsse zur inhaltlichen Arbeit ein und trifft Haushaltsentscheidungen. Die Mitglieder der Kammerversammlung sind ehrenamtlich tätig.

  • Kammervorstand

Sie können sich zur Wahl in den Vorstand zur Verfügung stellen. Der Vorstand wird für fünf Jahre von der Kammerversammlung gewählt. Er besteht aus einer Kammerpräsidentin oder einem Kammerpräsidenten, einer stellvertretenden Präsidentin oder einem stellvertretenden Präsidenten und fünf weiteren Vorstandsmitgliedern. Jede Berufsgruppe muss wenigstens mit einem Vorstandsmitglied vertreten sein. Alle sieben Mitglieder des Vorstands sind ehrenamtlich tätig und haben die Aufgabe, die Geschäfte der Pflegekammer zu führen.

  • Ausschüsse und Arbeitskreise

Ausschüsse und Arbeitskreise sind eine weitere Möglichkeit, als Mitglied der Kammer tätig zu werden. Die ständigen Ausschüsse werden von der Kammerversammlung zu gegebener Zeit eingesetzt.

  • Geschäftsstelle

Unterstützung erhalten die ehrenamtlich tätigen Mitglieder der Kammerversammlung durch die hauptberuflichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Geschäftsstelle der Pflegekammer.

Frage 6: Welchen Einfluss habe ich auf die Ausgestaltung der Kammer?

Mit Ihrem aktiven Wahlrecht können Sie die Vertreterinnen und Vertreter der Kammerversammlung wählen, die Sie für geeignet und kompetent halten. Mit Ihrem passiven Wahlrecht können Sie sich selbst in die Kammerversammlung wählen lassen und dort die Ausrichtung und Arbeit der Pflegekammer Niedersachsen ganz aktiv mitgestalten. Sie können als aktiver Part in Ausschüssen und Arbeitskreisen oder als Mitglied des Vorstands mitwirken und Ihre Expertise einbringen.

IN BEWEGUNG //
VOM ERRICHTUNGSAUSSCHUSS ZUR PFLEGEKAMMER

Mit gebündelter Kompetenz und langjährigen Erfahrungen aus allen Bereichen der Pflege arbeiten die insgesamt 40 vom Sozialministerium berufenen Mitglieder und stellvertretenden Mitglieder ehrenamtlich daran, die Voraussetzungen zur Pflegekammer Niedersachsen zu schaffen.

Diese Mitglieder wählten am 27. März 2017 aus ihren Reihen den Vorstand des Errichtungsausschusses.

Stellvertretende Vorstandsvorsitzende: Sandra Mehmecke, Gesundheits- und Krankenpflegerin (links)

„Die Pflege trägt immense Verantwortung für den einzel­nen Menschen und die gesamte Gesellschaft. Mit der Pflegekammer übernimmt die Pflege endlich auch für sich selbst Verantwortung. Die Selbstverwaltung ist längst überfällig.“

Vorstandsmitglied: Rolf Weiß, Gesundheits- und Krankenpfleger (2.v.l.)

„Die Pflegekammer ist unerlässlich für die Entwicklung von qualitätssichernden und -fördernden Maßnahmen – im Sinne der Pflegenden und vor allem unserer Patienten.“

Vorstandsmitglied: Jürgen Butzke, Altenpfleger (Mitte)

„Ich wünsche mir eine starke Stimme für die Pflege in Niedersachsen. Das wird die künftige Pflegekammer sein.“

Vorstandsvorsitzende: Katrin Havers, Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin (2.v.r.)

„Wir brauchen die Pflegekammer um unseren Berufsstand zu stärken und um unsere Profession weiter zu entwickeln.“

Vorstandsmitglied: Nadya Klarmann, Altenpflegerin (rechts)

„Nun können endlich wir, die wir aus der Pflege kommen, selbst für uns einstehen und für bessere Bedingungen in den Pflegeberufen sorgen – und dafür stehe ich.“

GEMEINSAM BEWEGEN WIR MEHR //
MULTIPLIKATOREN GESUCHT

Der Errichtungsausschuss der Pflegekammer Niedersachsen ist seit Ende März im Amt. Seine Hauptaufgabe besteht darin, innerhalb eines Jahres die ca. 70.000 Pflegenden in Niedersachsen zu registrieren und die erste Wahl zur Kammerversammlung vorzubereiten.

Die Mitglieder sollen vorab vollständig über die Aufgaben, Chancen und Pflichten der Pflegekammer informiert werden. Diese wichtige Aufgabe kann nur gemeinsam bewältigt werden.

Wir suchen Multiplikatorinnen und Multiplikatoren, die uns dabei unterstützen.


DIE KAMMER KOMMT //
UND JETZT?

Die Anmeldung und Registrierung aller Angehörigen der drei Heilberufe in der Pflege (Altenpfleger/innen, Gesundheits- und Krankenpfleger/innen und Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger/innen) in Niedersachsen ist in den kommenden Monaten das wichtigste Ziel.

Alle Angehörigen der Heilberufe in der Pflege müssen sich registrieren.

ARBEIT­GEBER

INFORMATIONEN FÜR ARBEIT­GEBER

Der Errichtungsausschuss Pflegekammer Niedersachsen wird mit Ihnen als Arbeitgeber, der Angehörige der Heilberufe in der Pflege in Niedersachsen beschäftigt, in nächster Zeit Kontakt aufnehmen.
Ziel ist eine strukturierte Weiterleitung der Daten von den zukünftigen Mitgliedern der Pflegekammer Niedersachsen. Hierbei achtet der Errichtungsausschuss insbesondere auf die Einhaltung der geltenden Datenschutzgesetze.

PFLEGENDE

INFORMATIONEN FÜR ZUKÜNFTIGE MITGLIEDER DER PFLEGEKAMMER NIEDERSACHSEN

Als Angehörige/r einer der drei Heilberufe in der Pflege mit Beschäftigung in Niedersachsen werden Sie künftig Mitglied der Pflegekammer Niedersachsen sein.

Die künftigen Mitglieder haben zur Registrierung den Meldebogen der Pflegekammer Niedersachsen vollständig auszufüllen, zu unterschreiben und der Pflegekammer Niedersachsen zusammen mit einer Kopie der Urkunde zum Führen der Berufsbezeichnung zuzuleiten.

Den Meldebogen erhalten Sie in den nächsten Wochen durch die Pflegekammer oder hier zum Download.

70000

Pflegende in Niedersachsen

7.9

Mio. Menschen in Niedersachsen

REGISTRIEREN //
SO GEHT’S!

An dieser Stelle können Sie künftig alle Informationen mit einem Klick abrufen und sich direkt online registrieren, sobald der Errichtungsausschuss die Meldeordnung beschlossen hat.

Newsletteranmeldung

Bewegend //
Termine

Hier informieren wir Sie über anstehende Informationsveranstaltungen und die nächsten Termine für Multiplikatorentreffen.

Termine filtern:

Mittwoch, 27.09.2017, 11:00 – 12:30, Klinikum Peine gGmbH, Virchowstraße 8, 31226 Peine

Informationsveranstaltung für Pflegekräfte

Informationsveranstaltung zur Vorstellung der Pflegekammer und ihrer Aufgaben sowie der anstehenden Kammerwahl.

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Mittwoch, 27.09.2017, 16:00 – 17:30, Klinikum Peine gGmbH, Virchowstraße 8, 31226 Peine

Informationsveranstaltung für Pflegekräfte

Informationsveranstaltung zur Vorstellung der Pflegekammer und ihrer Aufgaben sowie der anstehenden Kammerwahl.

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Mittwoch, 04.10.2017, 16:00 – 17:30, Geschäftsstelle DRK-Peine, Hegelstr.9, 31224 Peine

Informationsveranstaltung für Pflegekräfte

Informationsveranstaltung zur Vorstellung der Pflegekammer und ihrer Aufgaben sowie der anstehenden Kammerwahl.

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Donnerstag, 05.10.2017, 13:30 – 15:30, MHH Medizinische Hochschule Hannover Pflegeschule, Carl-Neuberg-Str.1, 30625 Hannover

Großveranstaltung des Errichtungsausschusses

Informationsveranstaltung zur Vorstellung der Pflegekammer und ihrer Aufgaben sowie der anstehenden Kammerwahl. Wir freuen uns auf alle interessierten Pflegenden im Raum Hannover und Umgebung.

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Donnerstag, 05.10.2017, 16:00 – 18:00, MHH Medizinische Hochschule Hannover Pflegeschule, Carl-Neuberg-Str.1, 30625 Hannover

Großveranstaltung des Errichtungsausschusses

Informationsveranstaltung zur Vorstellung der Pflegekammer und ihrer Aufgaben sowie der anstehenden Kammerwahl. Wir freuen uns auf alle interessierten Pflegenden im Raum Hannover und Umgebung.

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IN BEWEGUNG //
IN NIEDERSACHSEN

Um die Pflegenden in Niedersachsen über die Pflegekammer zu informieren, sind Multiplikatoren im ganzen Land unterwegs. In Einrichtungen vor Ort stehen wir für Fragen und Erklärungen zur Verfügung.

Sie möchten, dass wir auch in Ihrer Nähe oder in Ihrer Einrichtung über die Kammer informieren?
Kontaktieren Sie uns!

KAMMERWAHL //
SO GEHT ES WEITER

Die Angehörigen der Heilberufe in der Pflege werden laufend zum Thema Pflegekammer in Niedersachsen informiert.

Die Registrierung der zukünftigen Mitglieder der Pflegekammer Niedersachsen ist der nächste wichtige Schritt. Ziel ist, neben dem Aufbau eines Berufsregisters für die Heilberufe in der Pflege, die Erstellung eines Wählerverzeichnisses.

Das genaue Vorgehen zur Wahl – etwa, wie die Einreichung der Wahlvorschläge erfolgt – wird hier nach der Beschlussfassung zur Wahlordnung veröffentlicht. Die Voraussetzung für eine hohe Wahlbeteiligung ist die Registrierung.

 

WIE?

Die Mitglieder der Kammerversammlung werden durch Briefwahl aufgrund von Listen- und Einzelwahlvorschlägen für fünf Jahre gewählt. Die Vorbereitung und Durchführung der ersten Wahl der Kammerversammlung erfolgt durch den Vorstand des Errichtungsausschusses.

WANN?

Zwölf Monate nach Bestellung der Mitglieder des Errichtungsausschusses (27.3.2017) wird auf Grundlage des Gesetzes über die Pflegekammer Niedersachsen (PflegeKG) gemäß § 41 die Wahl zur ersten Kammerversammlung durchgeführt.

WER?

Jedes Kammermitglied, welches seine Daten ordnungsgemäß zur Registrierung für die Wahl zur ersten Kammerversammlung an den Errichtungsausschuss gemeldet hat, erhält rechtzeitig die Wahlunterlagen. Neben dem allgemeinen Wahlrecht können sich Mitglieder auch aktiv für die Kammerversammlung als Kandidaten über Listen oder Einzelvorschläge zur Wahl stellen.

 

 

Weitere Informationen folgen rechtzeitig.

KONTAKT //
Wie können wir Ihnen helfen?

Geschäftsstelle des Errichtungsausschusses
der Pflegekammer Niedersachsen

Marienstraße 3
30171 Hannover

ANFAHRT //
SO FINDEN SIE UNS

Hinweis: Gebührenfreie, öffentliche Parkplätze sind rar – bitte nutzen Sie bevorzugt die öffentlichen Verkehrsmittel.

Vom Hauptbahnhof aus erreichen Sie die Geschäftsstelle in ca. 10 Min. zu Fuß in Richtung Süden (siehe Karte).

Stadtbahn: Linien 1, 2, 8, 18 vom Hauptbahnhof Hannover bis Aegidientorplatz (3-4 Minuten, 2 Haltestellen) dann mit der 4, 5 oder 11 bis Marienstraße (2 Minuten, 1 Haltestelle), Ausgang D zur Marienstraße 3.