INTERDISZIPLINÄRE ZUSAMMENARBEIT // Egal ob Fachkraft, Helferin, Assistentin oder Therapeutin: Es geht nur mit allen!

Die Anforderung an die Pflege in niedersächsischen Einrichtungen ist so vielfältig wie das beschäftigte Personal. Es herrscht eine bunte Vielfalt in Wohnbereichen, auf Stationen und in ambulanten Diensten. Denn die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Pflege bringen zahlreiche berufliche Hintergründe in ihre Arbeit ein. Neben Pflegefachpersonen mit diversen Qualifikationen und Spezialisierungen gibt es zahlreiche weitere Mitarbeitende. So erhalten Pflegehelferinnen und -helfer, Assistentinnen und Assistenten, Fachkräfte aus den Bereichen der Therapie und der Heilerziehungspflege dank ihres enormen Einsatzes das Gesundheitswesen aufrecht.

Sämtliche Pflegenden – egal mit welchem beruflichen Werdegang – werden dringend gebraucht. Sie alle sind unverzichtbar für die Versorgung derjenigen, die auf die Pflege angewiesen sind. Ohne die Unterstützung durch Pflegehilfskräfte wäre das Gesundheitssystem schon längst zusammengebrochen. Alle Beteiligten erleben eine wachsende Arbeitsverdichtung, Einsätze an freien Tagen und Personalmangel.

Eine interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Gesundheitsberufen stärkt das Teamgefühl. Sie fördert die qualitativ hochwertige sowie fachgerechte Pflege der Pflegebedürftigen. Der Austausch von Wissen untereinander sowie die gegenseitige Unterstützung bei Engpässen ist eine weitere Stärke von den in der Pflege tätigen Personen. Alle Gesundheitsberufe wirken gemeinsam auf das Wohlergehen der zu Pflegenden hin und leisten damit gleichermaßen einen wichtigen Beitrag. Die Pflegekammer Niedersachsen setzt sich für die weitere Stärkung der guten Zusammenarbeit aller Gesundheitsberufe ein. Sie macht sich dafür stark, dass Pflegende in Niedersachsen ausreichend Raum und Zeit bekommen, um ihr erlerntes Wissen im Berufsalltag fachgerecht anwenden zu können.

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