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Pressemitteilungen

November 2020

PRESSEMITTEILUNG // Intensivpflege: Elektive Eingriffe aussetzen, Pflegepersonal aufstocken

Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts ist die Anzahl der COVID-19-Intensivpatienten in den vergangenen zwei Wochen von 1700 auf mehr als 3000 gestiegen. In den Kliniken fehlt das Pflegefachpersonal, um die wachsende Zahl an Patienten zu versorgen. Die Pflegekammer Niedersachsen fordert in ihren Handlungsempfehlungen, u. a. verschiebbare Eingriffe auszusetzen, um mehr Fachpersonal für die Intensivstationen zu gewinnen.  

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PRESSEMITTEILUNG // Wer Pflegepersonaluntergrenzen antastet, gefährdet Patienten und Pflegende

Immer mehr Menschen mit schweren COVID-19-Verläufen müssen in Krankenhäusern intensivmedizinisch versorgt werden. Innerhalb einer Woche ist die Anzahl von 1.470 auf 2.388 angestiegen. Die Anzahl der beatmeten Patientinnen und Patienten hat sich mit 1.256 nahezu verdoppelt. Angesichts dieser dramatischen Entwicklung, warnt die Pflegekammer Niedersachsen eindringlich dringend davor, die bestehenden Pflegepersonaluntergrenzen auf Intensivstationen anzutasten.

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PRESSESTATEMENT // Pflegekammer begrüsst geplante Maskenlieferungen an Pflegeheime und ambulante Dienste

Die Pflegekammer Niedersachsen hat vor einigen Monaten davor gewarnt, dass es im Zuge der Corona-Pandemie insbesondere in Pflegeheimen und ambulanten Einrichtungen in Niedersachsen an Masken und Handschuhen mangelt. Nun plant das Bundesgesundheitsministerium, ab dem 10. November rund 290 Millionen Masken aus Bundesbeständen an Pflegeheime und ambulante Pflegedienste in Deutschland liefern zu lassen. Das begrüßt die Pflegekammer Niedersachsen. 

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PRESSEMITTEILUNG // Pflegende sollen bis zu zwölf Stunden täglich arbeiten

Seit 1. November hebelt das Land Niedersachsen in einer Allgemeinverfügung die geltenden Höchstarbeitszeiten unter anderem für Beschäftigte in Krankenhäusern und Pflegeheimen befristet bis zum 31.05.2021 aus. Ab sofort sind bis zu zwölf Stunden tägliche Arbeitszeit zulässig. Die Pflegekammer Niedersachsen kritisiert aufs Schärfste, dass Vertreterinnen und Vertreter der Pflege nicht im Vorfeld einbezogen worden sind.

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